Auf ein Glas – der Blog

Alpirsbacher Klosterbräu

Sanfte Hügel, grüne Wälder, klares Wasser – unberührte Natur. Das ist die Heimat von Alpirsbacher Klosterbräu. Seit Jahrhunderten wird hier mit dem berühmten Wasser aus dem Schwarzwald – es gehört zu den weichsten Wassern überhaupt – Bier gebraut. Wie schon zu Gründerzeiten gelangt das Brauwasser auch heute noch unbehandelt aus unseren Quellen, die im nahe gelegenen Naturschutzgebiet Glaswiesen entspringen, direkt in unser Sudhaus.

Da in den Ursprungsgebieten unserer Quellen damals wie heute so ursprünglich wie keine äußeren Einflüsse unser Brauwasser belasten, schmeckt Alpirsbacher Klosterbräu auch heute noch genauso ursprünglich wie in alten Zeiten. Damit das auch so bleibt, liegen uns Natur- und Umweltschutz besonders am Herzen. Ständig sind wir bemüht, unseren Energie- und Wasserverbrauch weiter zu verringern.

Alpirsbacher Klosterbräu optimiert Hefemanagement

Zwei neue Hefetanks in Betrieb – Konstante Qualität beim Biergeschmack

Alpirsbach (wg) – Alpirsbacher Klosterbräu optimiert weiter die Qualität seiner Biere mit dem berühmten Brauwasser. Vor kurzem nahm die traditionsreiche Familienbrauerei aus dem Schwarzwald ihre moderne, vollautomatische Hefereinzuchtanlage in Betrieb. „Damit erreichen wir eine gleichbleibende hervorragende Qualität unserer Biere und optimieren sie“, erklärt Brauerei-Inhaber Carl Glauner die Vorteile der Innovation. Hefe sei ein enorm wichtiger Bestandteil in Bezug auf die Bekömmlichkeit und Reinheit des Geschmacks, betont der Geschäftsführende Gesellschafter.

„Durch die neue Hefeanlage erreichen wir eine konstant gute Gärung und Reifung, eine gute Schaumstabilität, hohe Geschmacksstabilität und damit auch eine hohe Produktkonstanz“, sagt Braumeister Hans Martin Walz. Die vollautomatische Anlage sei aus den Erkenntnissen der Hefebearbeitung entstanden; damit kann die Hefe vitalisiert und im optimalen Klima gelagert werden. Die Bedeutung der sortenreinen Hefestämme für ein sehr gutes Bier werde oft unterschätzt. „Sie sind aber genau so wichtig wie hochwertiger Hopfen und Malz“, erklärt der Braumeister.

Für Geschäftsführer Markus Schlör ist die Anlage das „i-Tüpfelchen obendrauf“ und ein „wesentlicher Aspekt der Qualitätssicherung“ der Alpirsbacher Biere, die regelmäßig bei den Branchenwettbewerben World Beer Award und European Beer Star vordere Plätze belegen. Hefezucht sei oft stiefmütterlich behandelt worden. „Andere Brauereien verwenden oft Standardhefen. Hefe verdient aber enorme Beachtung und Wertschätzung. Deshalb pflegen wir schon seit vielen Jahren unsere eigenen Hefestämme“, berichtet Markus Schlör. Durch die Anlage werde das Streben von Alpirsbacher Klosterbräu erleichtert, Biere von bestem Niveau zu brauen.

Die Anlage des Allgäuer Herstellers Albert Frey sorgt für konstante Hefequalität durch Umpumpen mit frequenzregelten „Schonförderpumpen“, durch optimale feinblasige Belüftung der Hefeeinzucht, durch Lagern, Propagieren und Vitalisieren mit regelbaren Temperaturen und Luftmeistern und Steuerung der Kühlzonen, durch Vitalisieren der Erntehefe mit Würze vor der Hefegabe sowie durch steuerbare Vermehrungszeiten. Auch eine konstante Hefegabe und Würzeernte sowie eine gute Mikrobiologie ist durch die Anlage garantiert.

 „Die neue Hefereinzuchtanlage erfüllt mit ihrer Flexibilität höchsten Ansprüchen moderner Hefetechnologie und sorgt für eine hohe Hefevitalität und optimale mikrobiologische Verhältnisse“, konstatiert Carl Glauner zufrieden. Gleichzeitig sorge die konstante Spitzenqualität dafür, dass „ein Alpirsbacher wie das andere schmeckt“. Diese Kontinuität bei Qualität und Geschmack würden die Kunden der Traditionsmarke sehr schätzen.  
 

 

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