Auf ein Glas – der Blog

Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure (BSI)

Über den BSI
Der BSI ist die Interessenvertretung der in Deutschland ansässigen Spirituosenhersteller und Spirituosenimporteure.

Gegründet wurde er am 5. Dezember 1974; sein Sitz ist Bonn. Seit September 1998 unterhält der BSI darüber hinaus eine Geschäftsstelle in Brüssel.

Der BSI repräsentiert umsatzmäßig rund 90 % aller Spirituosenhersteller und -Importeure in Deutschland. Darüber hinaus sind dem BSI Landesgruppen/-verbände und Fördermitglieder angeschlossen. Der BSI vertritt die ideellen, wirtschaftlichen und beruflichen Interessen einer in erster Linie mittelständisch geprägten Branche gegenüber Parlament, Regierung, Behörden auf Bundes- und Landesebene, in der Europäischen Gemeinschaft, auf internationaler Ebene und gegenüber der Öffentlichkeit.

BSI vertritt weiterhin die politischen Interessen des Verbandes Deutscher Whiskybrenner

(mer) Während sich der Verband Deutscher Whiskybrenner e. V. (VDW) darauf konzentriert, Whisky aus Deutschland mit vielfältigen Aktionen stärker in die öffentliche Aufmerksamkeit zu rücken, leistet der Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e. V. (BSI) die politische Interessenvertretung des VDW. Demnach bringt der BSI die Positionen des Verbandes Deutscher Whiskybrenner in die politische Meinungsbildung in Berlin und Brüssel ein. Er betreut dabei unter anderem die Themengebiete

  • Berufsausbildung,
  • Exportförderung,
  • Lebensmittelkennzeichnung,
  • Steuerrecht,
  • Marktanalysen,
  • logistische Anforderungen,
  • sowie umweltpolitische und betriebstechnische Herausforderungen.



Rund 150 deutsche Brennereien haben sich der Herstellung von Whisky verschrieben – 37 von ihnen haben sich 2012 im Verband Deutscher Whiskybrenner (VDW) zusammengeschlossen. In den vergangenen Jahren haben deutsche Whiskys auf Wettbewerben und in Fachmagazinen vermehrt von sich Reden gemacht. Zwar fällt der Anteil deutschen Whiskys am gesamten Segment noch gering aus, doch insbesondere mit den höheren Qualitäten kann sich Whisky aus deutschen Landen gegen die klassischen Herkunftsländer durchsetzen. Nach Schätzungen, die in Zusammenarbeit mit dem Statistischen Bundesamt erstellt wurden, entfielen im Jahr 2017 rund zehn Prozent des Spirituosenmarktes auf das Segment Whisky. Das entspricht einer Menge von über 70 Millionen Flaschen à 0,7 Liter. Der Anteil der Mitglieder des VDW hieran wird qualitativ hochwertig – wenn auch relativ klein – mit rund drei Prozent angegeben.

Wichtige Absatzkanäle sind – neben dem Barbereich – insbesondere die Gastronomie und der LEH. Whiskys – wie andere Spirituosengattungen – stehen mit ihrer Vielfalt für Qualität, Genuss, Kultur und Tradition. Sie sind Umsatzträger für den Handel und erfreuen sich bei den Whiskykennern steigender Beliebtheit. Ein Trend, den auch die deutschen Whiskybrenner verstärkt nutzen wollen.

Mehr über den Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure (BSI) erfahren Sie unter www.spirituosen-verband.de.
Weitere Informationen über den Verband Deutscher Whiskybrenner (VDW) finden sich unter www.deutsche-whiskybrenner.de.


Fragen beantwortet Ihnen gerne:
BSI-Geschäftsstelle
Angelika Wiesgen-Pick
Geschäftsführerin
Urstadtstraße 2
53129 Bonn
Telefon: 0228 53994-0
Telefax: 0228 53994-20
E-Mail: info(at)bsi-bonn.de
Internet: www.spirituosen-verband.de



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