Auf ein Glas – der Blog

Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure (BSI)

Über den BSI
Der BSI ist die Interessenvertretung der in Deutschland ansässigen Spirituosenhersteller und Spirituosenimporteure.

Gegründet wurde er am 5. Dezember 1974; sein Sitz ist Bonn. Seit September 1998 unterhält der BSI darüber hinaus eine Geschäftsstelle in Brüssel.

Der BSI repräsentiert umsatzmäßig rund 90 % aller Spirituosenhersteller und -Importeure in Deutschland. Darüber hinaus sind dem BSI Landesgruppen/-verbände und Fördermitglieder angeschlossen. Der BSI vertritt die ideellen, wirtschaftlichen und beruflichen Interessen einer in erster Linie mittelständisch geprägten Branche gegenüber Parlament, Regierung, Behörden auf Bundes- und Landesebene, in der Europäischen Gemeinschaft, auf internationaler Ebene und gegenüber der Öffentlichkeit.

„Corporate Social Responsibility im Rahmen von Genuss, Tradition und Kultur“

CSR
arlamentarischer Abend des BSI in Brüssel

Deutsche Politik- und Wirtschaftsvertreter diskutierten mit Beamten der Europäischen Kommission und zahlreichen Abgeordneten des Europäischen Parlaments sowie Vertretern der verschiedenen europäischen Institutionen u. a. das Thema „Corporate Social Responsibility im Rahmen von Genuss, Tradition und Kultur“.

Parlamentarischer Abend des BSI in Brüssel

(mer) Brüssel/Bonn (BSI) – Am 29. März 2017 führte der Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e. V. (BSI) in Brüssel einen Parlamentarischen Abend durch. Mit rund 120 Gästen brachte der vierte Parlamentarische Abend des BSI in der Vertretung des Landes Baden-Württemberg bei der Europäischen Union in Brüssel gute Resonanz. Deutsche Politik- und Wirtschaftsvertreter diskutierten mit Beamten der Europäischen Kommission und zahlreichen Abgeordneten des Europäischen Parlaments sowie Vertretern der verschiedenen europäischen Institutionen u. a. das Thema „Corporate Social Responsibility im Rahmen von Genuss, Tradition und Kultur“.

Friedlinde Gurr-Hirsch, MdL, Staatssekretärin im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, Stuttgart, führte u. a. aus: „Kunden, Investoren, Mitarbeiter, Öffentlichkeit und Politik erwarten von Unternehmen verantwortungsbewusstes Handeln. Dass sich der BSI und seine Mitgliedsunternehmen diesem Thema stellen und sich mit zahlreichen Aktivitäten und Initiativen engagieren, begrüße ich sehr.“

Gesine Meißner, Mitglied des Europäischen Parlaments (FDP), Brüssel, informierte: „Alkohol und Spirituosen haben eine lange Tradition in unserer Kultur. Während regelmäßiger Konsum auch bei Erwachsenen zu Schäden führen kann, gilt maßvoller Umgang als unbedenklich. Maßvollen Konsum sicherzustellen ist Aufgabe von Erziehung in der Familie, genauso wie eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Freiwillige Initiativen von Herstellern oder Händlern können einen wertvollen Beitrag dazu leisten. Ich unterstütze effektive freiwillige Initiativen und sehe keine Notwendigkeit für weitere verbindliche Regelungen. Was zählt sind Ergebnisse, nicht die Zahl neuer Regeln.“

Ulrike Müller, Mitglied des Europäischen Parlaments (FREIE WÄHLER), Brüssel, betonte in diesem Zusammenhang: „Meine Auszeichnung als Genuss-Botschafterin ist jedoch nicht nur eine Annehmlichkeit, sondern ist für mich umso mehr eine Verantwortung und ein Versprechen: ein Versprechen, den Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure in seiner Aufklärung im Rahmen der Aktivitäten des ‚Arbeitskreises Alkohol und Verantwortung‘ zu unterstützen, ein Versprechen, dass ich auch ein Teil der Corporate Social Responsibility sein werde. Denn dieses ist eine Verantwortung, die wir Politiker neben Wirtschaft und Verbänden genauso tragen müssen. Verbände können zur Lösung sozialer Probleme viel beitragen: Sie können Menschen, Hintergründe, Altersgruppen und Interessen zusammenbringen und darauf Einfluss nehmen. Ein Beispiel hierfür ist die Eltern-Präventionsinitiative ‚Klartext reden!‘, bei der ich mich seit Kurzem ebenfalls engagiere. Ich freue mich, dass einige Schulen in meiner Region überzeugt werden können, sich an dem Programm zu beteiligen – denn: Demokratie verpflichten uns alle zu verantwortlichem Handeln, dieses muss gelebt und vorgelebt werden – Genuss ist Verantwortung!“

Thomas Ernst, Stellvertretender Präsident des BSI, erklärte in seiner Begrüßung, dass Spirituosenprodukte zum Genuss und zur Lebensfreude beitragen und ein Teil der Kultur sind, aber auch einen ernst zu nehmenden Wirtschaftsfaktor darstellen: „Der Spirituosenumsatz in Deutschland umfasste im Jahr 2016 rund 4,6 Milliarden Euro – wie im Vorjahr. Die Einnahmen des Bundes aus Branntweinabgaben beliefen sich auf rund 2,1 Milliarden Euro. Der Pro-Kopf-Konsum lag bei 5,4 Litern. Das Gesamtmarktangebot betrug rund 700 Millionen Flaschen à 0,7 Litern. Damit ist der deutsche Spirituosenmarkt weiterhin der größte im EU-Länder-Vergleich.“ Thomas Ernst appellierte bezüglich der Verbraucherpolitik an die europäische Politik: „Zu einer freiheitlichen, demokratischen Gesellschaftsordnung gehört es, dass Konsument/innen eine informierte und eigenverantwortliche Entscheidung für ihre Produkte treffen. Die dazu notwendige sachliche Information und Transparenz zur Förderung der Eigenverantwortung und der Risikokompetenz stehen im Zentrum des Handelns sowohl der Wirtschaft als auch der Politik in Europa und in Deutschland.“

„Der BSI hat mit dem Ziel der Verbraucheraufklärung bereits 2005 den ‚Arbeitskreis Alkohol und Verantwortung‘ auf Wunsch seiner Mitgliedsfirmen ins Leben gerufen. Dieser unterstützt und initiiert Präventions- und Informationsmaßnahmen sowie Selbstregulierungen, mit denen über den vernünftigen Konsum von alkoholhaltigen Getränken informiert wird (www.massvoll-geniessen.de)“, so Angelika Wiesgen-Pick, Geschäftsführerin des BSI.


Fragen beantwortet Ihnen gerne:
BSI-Geschäftsstelle
Angelika Wiesgen-Pick
Geschäftsführerin
Urstadtstraße 2
53129 Bonn
Telefon: 0228 53994-0
Telefax: 0228 53994-20
E-Mail: info(at)bsi-bonn.de
Internet: www.spirituosen-verband.de


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arlamentarischer Abend des BSI in Brüssel

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