Auf ein Glas – der Blog

GEVA – The Beverage Solution Company

1971 als klassische Fachhandelskooperation gegründet, vollzieht die GEVA aktuell den Wandel zu einem modernen, unabhängigen und erfolgreichen Wirtschaftsunternehmen mit dem erklärten Ziel, der Solution Provider für die Getränkebranche zu werden. Durch eine Zusammenarbeit mit der GEVA können Sie sich entspannt zurücklehnen und auf das Wesentliche konzentrieren.

Wir bieten Ihnen eine leistungsfähige und zukunftsorientierte Plattform mit zielgerichteten Lösungen für:

  • eine insolvenzgeschützte zentrale Abrechnung,
  • die Herausforderungen der Wachstumsbranche „systematisierte Gastronomie“,
  • die nationale Vermarktung von Getränken im Fachmarkt-Bereich,
  • die Optimierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen,
  • die aktive Absatzförderung und Distribution von Craft-Spezialitäten und
  • eine erfolgreiche Kommunikation mit Kunden und Geschäftspartnern.

40 Jahre GEVA – GESTERN WIE HEUTE: GEMEINSAM STARK!

40 Jahre im Dienste der Getränkewirtschaft

(mer) 16 Getränkefachgroßhändler, eine Idee: Als 1971 die Gesellschaft für Einkauf, Ver­kaufsförderung und Absatz von Gütern ihre Arbeit aufnahm, galt es, „dem Struk­turwandel des Großhandels zu begegnen“, schrieb Werner Dökel, damaliger Vorsitzender des Beirates der GEVA GmbH & Co. KG, in einem Grußwort zum 25. Verbundgruppen-Geburtstag.

Seit jenen Gründungstagen sind nunmehr 40 Jahre ins Land gegangen, die Strukturen im Getränkefachgroßhandel und dem relevanten Marktumfeld haben sich stetig gewandelt und mit ihnen auch die GEVA. Vom Newcomer zum Big Player, vom Frischling zu einer der führenden Großhandelskooperationen in nur 40 Jahren.

Als „Dienstleister der Getränkebranche“ versteht sich das Unternehmen heute. Mit aktuell 130 Gesellschaftern, einem Zentralregulierungsvolumen von nahezu 700 Mio. Euro in 2010 und der unangefochtenen Marktführerschaft in der Belieferung und Abrechnung der Systemgastronomie ist das sympathisch formulierte Selbstbewusstsein durchaus gerechtfertigt. Grundlage dieser nunmehr über vier Jahrzehnte andauernden Erfolgsgeschichte ist eine Philosophie, in deren Mittelpunkt ein ausgeprägt demokratisches Selbstverständnis steht. „Kooperation auf Augenhöhe“ lautet die Maxime oder anders formuliert, alle Mitglieder der GEVA sind, unabhängig von Größe und Umsatz des jeweiligen Unternehmens, gleichberechtigt an der Willensbildung beteiligt. Ein Partnergedanke, der sich wie ein roter Faden konsequent durch die Geschichte und das Handeln der GEVA zieht und bis zum heutigen Tage nicht nur GEVA-intern, sondern auch mit den aktuell rund 500 Vertragslieferanten gelebt wird.

Gemeinsam stark
Erst das vertrauensvolle Miteinander aller Branchenteilnehmer schafft die solide Grundlage, gezielt auf Marktveränderungen reagieren zu können und nachhaltige Strategien zu entwickeln, um langfristig erfolgreich am Markt zu agieren. Der GEVA-Leitgedanke, Stärke aus gemeinsamem Handeln zu generieren, inkludiert dabei immer auch Freiwilligkeit. So heißt es in der Präambel zu den 1996 aktualisierten „Grundsätzen der Unternehmensstrukturen der GEVA“ bezogen auf das Dienstleistungsangebot: „Grundsätzlich gilt dabei das Prinzip der Freiwilligkeit. Die Getränkefachgroßhändler fordern diese Leistungen bei Bedarf von der GEVA ab“. Es versteht sich von selbst, dass die diversen Leistungsbausteine der GEVA angesichts des Prinzips der Freiwilligkeit der Inanspruchnahme zu jeder Zeit von hoher Güte sein müssen! Selbstbestimmung als Selbstverständnis, Demokratie als Grundsatz, Gemeinsamkeit als Chance – die Unternehmensphilosophie der GEVA orientiert sich an einem Wertesystem, das der überwiegend mittelständisch geprägten Mitgliederstruktur ein Höchstmaß an Sicherheit, Flexibilität und Effizienz bietet.

Mehr als eine Einkaufskooperation
Schon der Name macht deutlich, dass die Gründungsväter der GEVA weit mehr als eine einfache Einkaufskooperation im Sinn hatten. Vielmehr sollte die Gesellschaft für Einkauf, Verkaufsförderung und Absatz von Gütern mbH & Co. KG auch all jene Leistungen erbringen, zu denen die angeschlossenen Mitgliedsunternehmen selbst nicht oder nur unter unwirtschaftlichen Bedingungen in der Lage gewesen wären. Explizit erwähnt werden in diesem Zusammenhang Aufgabenbereiche wie „Marketing“, „Vertrieb“, „Informationsverarbeitung“ und „Datenaustausch“. Über allem stand aber die Idee, „als Organisation des Großhandels“ aufzutreten, ihre Interessen zu vertreten und die Gesellschafter bei der operativen Unternehmenssicherung sowie der Absatzsicherung durch Kundenbindung gezielt und nachhaltig zu unterstützen. Aufgaben, die die GEVA konsequent wahrgenommen hat und auch künftig wahrnehmen wird.

Dienstleistungen für die gesamte Wertschöpfungskette
Aktuell umfasst das Dienstleistungsspektrum der GEVA ein breites Portfolio für die Geschäftsfelder Zentralregulierung, Gastronomie, Getränke-Fachmarkt, Marketing, Finanzdienstleistungen und Informationstechnologie.

Bezogen auf die Gastronomie gehören dazu u.a. Leistungen wie die nationale Gastrologistik, Streckenabrechnung, elektronischer Datenaustausch, Mitarbeiterweiterbildung und vertriebsfördernde Maßnahmen wie z.B. das Fachmagazin „Gastfreundschaft“ oder das Reservierungsbuch „Jahrbuch der Gastfreundschaft“.

Für den Bereich der Getränke-Fachmärkte werden u.a. attraktive On-Top Vereinbarungen mit nationalen und überregionalen Industriepartnern getroffen, fachspezifische Seminare durchgeführt und das Kundenbindungsmagazin „skoll!“ herausgegeben.

Dabei wird das Dienstleistungsangebot der GEVA den sich stetig wandelnden Bedürfnissen und Herausforderungen des Marktes und ihrer Teilnehmer permanent angepasst. Ein Garant dafür ist die Organisationsstruktur der GEVA, die den offenen Dialog mit ihren Mitgliedern auch unter regionalen Gesichtspunkten und Gegebenheiten sucht und forciert. So sind die Gesellschafter der GEVA in fünf räumlich zusammenhängende Regio-Gruppen eingebunden, die als Kommunikationsplattformen dienen und deren jeweiliger Vorsitzender u.a. auch als Mitglied des Aufsichtsrates die Bindeglied-Funktion zur GEVA Zentrale in Frechen ausübt. Darüber hinaus sind die GEVA Gesellschafter entsprechend ihrer Vertriebsschwerpunkte in den Fachbereichen GEVA Gastro und GEVA Getränke-Fachmarkt organisiert, deren jeweilige Fachbeiratsvorsitzende das Gremium des GEVA Aufsichtsrates komplettieren. Auf diese Art und Weise wird die reibungslose und zielgerichtete Kommunikation zwischen sachlich und fachlich zusammengehörenden Interessengruppen sichergestellt. Ein Modell, das sich in den letzten vier Jahrzehnten als ausgesprochen effizient erwiesen hat.

Dialog als Schlüssel zum Erfolg
So ist es auch nicht verwunderlich, dass Andreas Vogel im Rahmen eines Interviews auf die Frage, worauf er als Geschäftsführer der Verbundgruppe besonders stolz sei und welche Ziele er mittelfristig mit der GEVA noch erreichen möchte, vor allem die Dialogbereitschaft und -fähigkeit innerhalb des Unternehmens hervorhebt:

„Ganz besonders stolz bin ich auf den offenen und konstruktiven Dialog zwischen unseren Gesellschaftern und den von ihnen gewählten Aufsichtsgremien auf der einen und dem GEVA Führungsteam auf der anderen Seite. Dieser Dialog hat erst die Voraussetzung dafür geschaffen, dass sich die GEVA in den 40 Jahren ihres Bestehens nicht auf der starken Marktstellung ihrer Gesellschafter ausgeruht hat, sondern vielmehr stetig auf der Suche nach neuen, Erfolg versprechenden Betätigungsfeldern war und ist. Sicherlich sind dabei nicht alle Ideen und Projekte von Erfolg gekrönt gewesen, aber „unter dem Strich“ konnte doch deutlich mehr auf der Habenseite verbucht werden. Allen voran sei hier auf die wegweisende Entscheidung vor mittlerweile mehr als zehn Jahren hingewiesen, sich intensiv im Bereich der wachsenden, bundesweit operierenden Systemgastronomie zu engagieren. Genau hier – im Spannungsfeld zwischen nationalen Absprachen und ihrer regionalen bzw. lokalen Umsetzung – kann eine Verbundgruppe wie die GEVA mit ihrem bundesweiten und gastronomie-orientierten Gesellschafternetz ihre Stärken optimal zur Geltung bringen. Mittelfristig ist es mein erklärtes Ziel, den eigenen Gesellschaftern und den Partnern auf Produzenten- und Kundenseite weitere Dienstleistungen anzubieten, die ihnen einen klaren Nutzen in Form von Kostensynergien und der Schaffung neuer Ertragspotentiale bieten.“

Im Bereich der Gastronomie sieht Vogel hier vor allem eine Arbeitsentlastung auf der Kundenseite in allen Fragen rund um die sogenannten 3B-Themen „Bestellung/Belieferung/Berechnung“. Ziel müsse es sein, überregional und national operierenden Unternehmen des Gastronomie-Sektors Lösungen für die gesamte Wertschöpfungskette von der Produktion über Bestellwesen, Logistik und Abrechnung bis hin zum Point of Consumption (POC) anzubieten. Ein Feld auf dem die GEVA seit mehr als zehn Jahren überaus erfolgreich agiere, weil sie als führender Systemanbieter ihren Großkunden passgenaue Problemlösungen für die Supply Chain offeriere und diese damit in die Lage versetze, ihre Kräfte auf die stetige Verbesserung ihrer Kernkompetenzen konzentrieren zu können.

Erfolg durch Anpassung
Gestern wie heute agiert die GEVA an der sensiblen Schnittstelle von Beschaffung und Vermarktung innerhalb der Getränkebranche. Eine Schnittstelle, die stetig neu konfiguriert werden muss. Anbieter- und Vertriebsstrukturen ändern sich, neue Produkte erblicken das Licht der Märkte, andere verschwinden auf Nimmerwieder­sehen. Verbraucher ändern ihr Konsum- und Einkaufsverhalten, Mauern und geografische Grenzen fallen, aus regionalen Anbietern werden Global Player. Die Komplexität und Dynamik der Märkte nimmt stetig zu und damit die Herausforderungen an Flexibilität, Innovationskraft und Leistungsfähigkeit aller Marktteilnehmer, insbesondere jener an den Schnittstellen vermeintlich unterschiedlicher Interessenlagen.

Zum Selbstverständnis der GEVA als Dienstleister der Getränkebranche gehört es gestern wie heute, tragfähige Leistungen und Lösungen zu offerieren, die das Zusammenwirken aller Marktteilnehmer effizienter und rentabler gestaltet. Eine Aufgabe, die nur im vertrauensvollen Zusammenspiel und offenen Dialog aller Partner erfolgreich zu bewältigen ist.

40 Jahre GASTFREUNDSCHAFT
Parallel zur GEVA feiert in diesem Jahr auch die GASTFREUNDSCHAFT ihren 40. Geburtstag. Deutlich schlanker noch als heute, gab sie 1971 als „GEVA Post “ ihren publizistischen Einstand. Seitdem hat sich das „Magazin für Gastronomie und Hotellerie“ von einer klassischen Kundenzeitschrift zu einer etablierten Fachzeitschrift entwickelt. Mit einer Auflage von ca. 12.000 Exemplaren gehört sie in ihrem Segment zu einer der auflagenstärksten Publikationen der Branche. Damit das auch künftig so bleibt, wurde das inhaltliche und grafische Konzept – erstmals mit der Ende Mai erscheinenden Jubiläumsausgabe – den aktuellen Markt-, Lese- und Sehgewohnheiten angepasst.

GEVA Gründer
Die 16 Gründungsmitglieder der Gesellschaft für Einkauf, Verkaufsförderung und Absatz von Gütern mbH & Co. KG (GEVA) wie sie in der Urkundenrolle des Notars Dr. Volker Blase dokumentiert sind:

Hermann Arnold, Mainz; Waldemar Behn, Eckernförde; Rudolf Ducke Getränkeindustrie, Trappenkamp; Bier Effinghausen, Celle; A.Essing Ww. oHG, Rhede; Heinrich Feldscher, Osnabrück; Getränke Heydt KG, Cloppenburg; Gebrüder Janßen, Goch; Erich Nolte KG, Iserlohn; Getränke Rheker KG, Goslar; August Richard KG, Münster; A.Roth & Co., Andernach; Schaaff & Co., Heidelberg; Getränke A. Staude, Hannover; Heinrich Sievers & Sohn, Elmshorn; Hoyer & Schöneweis, Braunschweig.

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