Auf ein Glas – der Blog

GEVA – The Beverage Solution Company

1971 als klassische Fachhandelskooperation gegründet, vollzieht die GEVA aktuell den Wandel zu einem modernen, unabhängigen und erfolgreichen Wirtschaftsunternehmen mit dem erklärten Ziel, der Solution Provider für die Getränkebranche zu werden. Durch eine Zusammenarbeit mit der GEVA können Sie sich entspannt zurücklehnen und auf das Wesentliche konzentrieren.

Wir bieten Ihnen eine leistungsfähige und zukunftsorientierte Plattform mit zielgerichteten Lösungen für:

  • eine insolvenzgeschützte zentrale Abrechnung,
  • die Herausforderungen der Wachstumsbranche „systematisierte Gastronomie“,
  • die nationale Vermarktung von Getränken im Fachmarkt-Bereich,
  • die Optimierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen,
  • die aktive Absatzförderung und Distribution von Craft-Spezialitäten und
  • eine erfolgreiche Kommunikation mit Kunden und Geschäftspartnern.

GEVA Gastro lud zum Leaders Club Stammtisch in Köln

GEVA

Über 30 Teilnehmer folgten der Einladung zur informativen wie unterhaltsamen, kölschen Gastro-Tour mit insgesamt vier Stationen

(mer) Als aktives Leaders Clubmitglied lud die GEVA Gastro gemeinsam mit dem regionalen Getränkefachgroßhändler und GEVA Gesellschafter trinkkontor Bitburger Bier erstmalig am 26.4. zum Leaders Clubs Stammtisch NRW nach Köln ein. Über 30 Teilnehmer folgten der Einladung zur informativen wie unterhaltsamen, kölschen Gastro-Tour mit insgesamt vier Stationen bei denen die Betreiber der jeweiligen Objekte persönlich ihre Konzepte vorstellten und sehr offen auf die zahlreichen Fragen der erfahrenen Branchenkenner eingingen.

Los ging es im Craft Beer Corner Coeln, Kölns erstem reinen Craftbeer-Tap-House, zentral gelegen in der Altstadt. In lockerer Atmosphäre bei Craftbier und kölschen Tapas erzählte Mitbetreiber Marc Robens den interessierten Gästen wie es zu dieser Idee kam und wie sich das Konzept im Kölsch-geprägten Gastronomieumfeld bislang behaupten kann. Auch über Zukunftspläne hinsichtlich einer Erweiterung des Angebotes um den Bereich Food/Snacks in Eigenregie oder in Kooperation mit einem Partner wurde diskutiert – die Betreiber stehen Vorschlägen oder Kooperationsangeboten jederzeit gerne offen gegenüber.

Per Shuttle ging es dann weiter zu Station Nr. 2, dem „Laden ein“, und damit zum ersten stationären Pop-Up-Restaurant. 2016 mit dem Fizzz-Award in der Kategorie „Trendkonzept des Jahres 2016" ausgezeichnet, steht im Laden ein nicht nur alle zwei Wochen ein neues Menü auf der Karte, sondern die Köche, die Kellner und das Konzept werden gleich mit ausgewechselt! Über das ungewöhnliche Restaurant-Sharing-Konzept, das eine Test-Plattform für diejenigen darstellen soll, die ihren Traum von der Selbstständigkeit erfüllen wollen, berichtete in engagierter Weise der Inhaber Till Riekenbrauk. Angesichts der enorm aufwendigen Planungen und der kreativen Lösungen, z. B. für den Umgang mit rechtlichen Vorschriften, erntete Riekenbrauk viel Anerkennung von den Gästen. Die Frage, ob dieser Ansatz die „Probe-Gastronomen“ dann tatsächlich auch erfolgreich in die Selbständigkeit führt, führte zum Abschluss zu regen Diskussionen. In einem war man sich aber einig: schaden wird ein Engagement im „Laden ein“ sicher niemandem – ganz im Gegenteil.

Mit dem „Little Link“, 2015 als innovativste Bar Deutschlands ausgezeichnet, führte die dritte Station zu einem weiteren Fizzz Award Gewinner. Nach einem perfekt gemixten Welcome Cocktail ging es gemeinsam mit Inhaber Stephan Hinz in den Keller der trendigen Bar im Belgischen Viertel. Und dort überraschte der preisgekrönte Barmanager Hinz nicht etwa mit neuen Cocktail-Kreationen, sondern mit einer gemeinsam mit dem traditionsreichen Glashersteller Spiegelau entwickelten Glas-Kollektion namens „Perfect Serve Collection“. Bei der Präsentation gerieten die fachkundigen Zuhörer ins Schwärmen: Eine noch zehnteilige Glasserie, die ästhetischen Anspruch, Funktionalität und sensorische Wirkung vereint und zudem den harten Anforderungen des gastronomischen Alltags standhält. Und der Prototyp dieser einzigartigen Idee? Der entstand laut Hinz tatsächlich am 3D-Drucker - kaum zu glauben, aber wahr.

Die Zeit verging wie im Flug und so ging es schließlich weiter zur vierten und damit letzten Station der abwechslungsreichen Tour, die dort endete wo sie begann: in der Kölner Altstadt. Statt Craftbier gab es dieses Mal aber Kölsch auf Einladung der Radeberger Gruppe im Gilden im Zims “Heimat kölscher Helden”. Hinter historischen Mauern – mehr als 550 Jahre alt – verbirgt sich etwas Einzigartiges: eine gelungene Mischung aus gelebter Kölner Geschichte und bester Brauhaus-Küche. Auf vier Ebenen und zwei Terrassen finden bis zu 1.000 Personen in einem modernen, aber typisch kölschen Brauhaus Platz. Gleich ob zum After-Work Bier, zum Geschäftsessen oder am Wochenende zur Disco, die Nutzungsmöglichkeiten sind extrem vielfältig. Was aber hat es mit dem Zusatz “Heimat kölscher Helden” eigentlich auf sich? Hierüber klärt Restaurantchef Geert Dilien auf. Im Gilden im Zims wird Geschichte lebendig. In der „Heimat kölscher Helden“ sind bekannte und weniger bekannte Kölner Originale von Adenauer bis Zims mit vielen Erinnerungsstücken vereint. Auf zahlreichen Bildern und Exponaten, in der Speisekarte, auf Gläsern und Bierdeckeln erzählt das Brauhaus seinen Gästen die Geschichten der kölschen Volkshelden, von denen der Kölner sagt: „Dat wor ne Jode!“. Eine schöne Anekdote passend zum gelungenen Abschluss einer rundum“ joden“ Gastro-Tour.

Honorarfreie Veröffentlichung für redaktionelle Zwecke. Abdruck oder Veröffentlichung im Internet unter Angabe der Quelle: Mercurio Drinks - Pressemitteilungen aus der Getränkebranche (mer / GEVA)

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Über 30 Teilnehmer folgten der Einladung zur informativen wie unterhaltsamen, kölschen Gastro-Tour mit insgesamt vier Stationen

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