Auf ein Glas – der Blog

Imnauer Mineralquellen GmbH

Die Imnauer Fürstenquelle verdankt ihren Namen Fürst Josef-Friedrich von Hohenzollern-Sigmaringen. „Dies allein soll meine Quelle sein!“, so rief der Fürst, als er sie im Jahr 1733 entdeckte und gestattete fortan außer sich selbst nur noch seinem Hofstaat ihre Nutzung zu gesundheitsfördernden Bade- und Trinkkuren.

Doch offensichtlich fanden immer mehr Menschen Gefallen am hervorragenden Geschmack und der wohltuenden Wirkung der Fürstenquelle, denn im Lauf der Zeit entwickelte sich ein kleiner Versandhandel.

Das köstlich frische Mineralwasser wurde von Hand aus der Quelle gepumpt, in Tonkrüge und Flaschen gefüllt und dann mittels Pferdefuhrwerken zu den Kunden gebracht.

Seither hat sich natürlich einiges verändert: Die im Jahr 1931 gegründete Fürstenquelle Bad Imnau GmbH ist heute ein hochmoderner Mineral-Brunnenbetrieb mit einer Kapazität von mehr als 44.000 Füllungen pro Stunde. Was sich sicher nicht verändert hat, ist die wunderschöne landschaftliche Lage der Quelle inmitten grüner, bewaldeter Hügel zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb.Hier am Unterlauf der Eyach sorgen optimale Bodenbeschaffenheit aus Muschelkalk, Tonstein und Buntsandstein heute wie zu Zeiten des adligen Namenspatrons für die wertvolle Wasserqualität.

So ist und bleibt die Fürstenquelle von der Natur geadelt.

Wasser: Vielseitiges Motiv

Erster Imnauer Kunstsommer eröffnet

(mer) Die Imnauer Mineralquellen stellen bis zum 31. Juli 2011 Kunst zum Thema Wasser aus. Die Werke kommen von der Künstlergruppe „der Turm“, in der sich regionale Künstler vor einem Jahr zusammengeschlossen haben. Am vergangenen Samstag startete der erste Imnauer Kunstsommer mit einer Vernissage.

Der Ort ist ungewöhnlich, aber mehr als passend: Die Imnauer Mineralquellen haben für die Kunstausstellung ihren Mineralwasserspeicher umfunktioniert. Die hohe Halle und die riesigen Wassertanks schaffen einen ganz speziellen Rahmen für die Kunstwerke. Deren Palette reicht von Acrylgemälden und Aquarellen über Keramiken bis hin zur Fotoshow auf einem der Tanks. Sie alle stellen das Thema Wasser in den Mittelpunkt. „Die Künstler drücken damit die Bedeutung des Wassers aus, schließlich ist es erfrischend und vor allem lebensnotwendig“, so Jochen Ketterer, Geschäftsführer der Imnauer Mineralquellen. Von der Ausstellung im Wasserspeicher ist er begeistert: „Dass die Ausstellung in dem Betongebäude so wirken würde, das konnte sich anfangs keiner so richtig vorstellen.“ Für Stimmung sorgt auch die eigens für diesen Anlass eingerichtete Beleuchtung.

Das Ergebnis lockt sowohl Kunstliebhaber als auch Laien in den Imnauer Wasserspeicher. Keramiken weisen ihnen den Weg zur Ausstellung von Milena Zanolfi, Ina Simone Petri, Klaus Drescher und Brigid Reiband. Laudatorin Nadine Reiband stellte bei der Eröffnung des Imnauer Kunstsommers vor rund 100 Gästen die Bedeutung des Wassers für die Kunst heraus und die Verknüpfung zu den Mineralquellen her. Wasser sei ein Element, das wesentlich zur Entstehung der Kunst beitrage. Auch sie freute sich darüber, dass in der Zusammenarbeit der Künstlergruppe und dem Unternehmen „eine einzigartige Ausstellung“ entstanden sei.

Die Kunstausstellung ist noch bis zum 31. Juli jeweils samstags von 14 bis 20 Uhr und sonntags von 11 bis 18 Uhr in Imnau zu sehen. Während der Öffnungszeiten finden Workshops und Lesungen statt. Das Programm gibt es unter www.imnauer.de.

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