Auf ein Glas – der Blog

Reh Kendermann GmbH Weinkellerei

Reh Kendermann GmbH Weinkellerei
Mit Enthusiasmus und einer Leidenschaft für gute Weine gründete CarlReh im Jahr 1920 an der Mosel ein Handelsunternehmen für Trauben,Most und Wein. Wenige Jahre darauf baute er dort seine erste großeKellerei. Innovativ und stets auf beste Qualität bedacht, wuchs dasUnternehmen zu einer der größten Kellereien Deutschlands. DerZusammenschluss der Kellereien Carl Reh, Leiwen, und HermannKendermann, Bingen, machte die Reh Kendermann GmbH Weinkellereizu einem der führenden Weinexporteure Deutschlands.

Noch heute ist die Kellerei in Familienbesitz von Andrea und Carl Reh –mittlerweile in der dritten Generation. Carl Reh fühlt sich den Wertenseines Großvaters, qualitativ hochwertigen Wein zu produzieren und zuvertreiben, verpflichtet.

Die Reh Kendermann GmbH Weinkellerei ist eine der modernstenWeinkellereien Deutschlands und führend in Technik und Produktionvon Premium Markenweinen. Sie war die erste Kellerei, die Weinetemperaturkontrolliert vergärte. Zudem ist sie der größte Exporteur fürdeutsche Markenweine. Zu diesen zählt auch Black Tower, dieerfolgreichste deutsche Weinmarke weltweit. Zudem ist RehKendermann der Importeur für die international erfolgreicheAustralische Marke Lindeman’s.

Im Geschäftsjahr 2009/2010 (1. Juli 2009 - 30. Juni 2010)erwirtschaftete Reh Kendermann einen Umsatz von 76 Millionen Euro.

Der Hauptsitz der Reh Kendermann GmbH Weinkellerei mitGeschäftsleitung, Vertrieb, Verwaltung, Kellerei, Abfüllung undWeinlager ist in Bingen angesiedelt. Am Standort Oprisor, imSüdwesten Rumäniens, wurden in den vergangenen acht Jahren 252Hektar Weinberge neu gepflanzt. Ab Herbst 2011 steht dieseGesamtfläche im Ertrag.

Reh Kendermann legt Wert auf Sicherheit und Qualität. DasUnternehmen ist nach BRC Standard „Grade A“ sowie IFS „higherlevel“ zertifiziert. Die Kellereien unterliegen den strengenAnforderungen des HACCP Systems. Sämtliche Weine aus der Bio-Linie entsprechen den Vorschriften des „ökologischen Landbaus“gemäß der VO (EWG) Nr. 2092/91.

Wachsen mit Augenmaß

Reh Kendermann beendet Geschäftsjahr 2012/2013 deutlich besser als erwartet

(mer) Nach zwei Jahren der Restrukturierung erwirtschaftet die Binger Kellerei Reh Kendermann im Geschäftsjahr 2012/2013 (1. Juli 2012 - 30. Juni 2013) einen Umsatz von 67 Millionen Euro und blickt optimistisch in die Zukunft. „Unsere Strategie, uns auf Kernbereiche zu konzentrieren, das Sortiment zu reduzieren und uns gleichzeitig voll auf die Kundenerfordernisse einzustellen, ist aufgegangen“, betont Nikolaus Schritz, Geschäftsführer von Reh Kendermann und verantwortlich für Produktion und Vertrieb Export.

Im Markenbereich liegt die Konzentration im weltweiten Geschäft auf Black Tower, Kendermanns, WAKA WAKA und der neu eingeführten Marke Fern Point aus Neuseeland. In Deutschland wird dieses Sortiment durch Val Duna und Lindeman’s ergänzt. Durch den Restrukturierungsprozess musste Reh Kendermann Rückgänge im Deutschlandgeschäft hinnehmen. Dies hatte zum Teil Auswirkungen auf die Markenentwicklung. Dennoch haben die Reh Kendermann-Marken deutlich von der Fokussierung profitiert: Von Januar bis November 2013 legte Kendermanns um 58 Prozent zu, Val Duna verzeichnete ein Prozent Zuwachs und Black Tower legte um 45 Prozent im Inland zu. Lindeman’s verlor zwar sieben Prozent, hat sich im Verhältnis zur Gesamtmarktentwicklung jedoch recht stabil gehalten. Maßnahmen, die das Wachstum ankurbeln sollen, sind bereits eingeleitet. Haupttreiber in diesem Kalenderjahr waren Premium-Eigenmarken und Eigenmarkengeschäfte mit dem deutschen Handel.

„Deutschland ist für Reh Kendermann ein Wachstumsmarkt“, so Alexander Rittlinger, Leiter Marketing und Vertrieb Deutschland bei Reh Kendermann. „Die Breite und Tiefe unseres Sortiments in Deutschland war allerdings zu umfangreich. Hier sind wir anstelle von 260 Artikeln nun mit rund 60 Weinen aktiv und erfolgreich.“ Die Konzentration liegt dabei auf starken volumenträchtigen Marken und Produkten. Reh Kendermann hat sich inzwischen als Anbieter für individuelle Premium-Eigenmarken-Konzepte etabliert. Dank der neuen Struktur entwickelt und produziert die Kellerei als Partner des deutschen Handels Ideen, Konzepte und geforderte Qualitäten. Ein Beispiel ist die Terroir-Linie bei Metro Cash & Carry, zu der auch der 2013 als „Bester Riesling im LEH“ ausgezeichnete „Riesling Roter Hang“ gehört.

Erfolgreich bei Premium-Own-Label
Stark ausgebaut hat die Weinkellerei ihr Premium-Own-Label-Geschäft: „Wir sind nicht zuletzt durch den strategischen Schritt, Marketing und Vertrieb zusammenzuführen, in der Lage, individuell auf die Bedürfnisse unserer Kunden einzugehen und ihnen Konzepte maßzuschneidern, die ihnen den Vorteil eines echten Alleinstellungsmerkmals verschaffen“, betont Alexander Rittlinger. Ob Spargel-, Sommer- oder BBQ-Wein – alle Produkte zeichnen sich durch ein markantes Design und hohe Qualität aus: „Reh Kendermann steht seit jeher für Qualität, das ist und bleibt für uns ein Profilzacken“, hebt Alexander Rittlinger hervor. In diesem Jahr hatte die Kellerei so viele nationale und internationale Auszeichnungen erhalten wie noch nie, darunter auch für zahlreiche Premium-Own-Label-Weine für Lekkerland, Metro und Rewe.

Weltweit über 14 Millionen Flaschen Black Tower verkauft
Im abgelaufenen Geschäftsjahr hielt die Kaufzurückhaltung der internationalen Verbraucher beim Wein weiter an. Verluste musste die Kellerei bei der Marke Kendermanns sowie bei den alkoholreduzierten Weinen der Marke Weight Watchers hinnehmen. Den Schwerpunkt setzte Reh Kendermann auf Black Tower – nach wie vor die erfolgreichste Deutschwein-Marke weltweit. „Wir haben uns auf Länder und Regionen wie England, Skandinavien, Kanada und China fokussiert, in denen Black Tower bereits eine erfolgreiche Marke ist und diese sukzessive ausgebaut. Erstmals wurden mehr als 14 Millionen Flaschen weltweit verkauft“, berichtet Geschäftsführer Nikolaus Schritz. Insgesamt wuchs der Absatz von Black Tower im Export im Geschäftsjahr 2012/13 um neun Prozent. So konnte Black Tower selbst in einem gesättigten Markt wie dem englischen ein Plus von über 15 Prozent erreichen. Dies ist vor allem auf Line-Extensions wie „B“ by Black Tower 5,5 % und Black Tower Pink Bubbly zurückzuführen. Sehr vielversprechend ist die Entwicklung von Black Tower Pink Bubbly in Schweden. „Dieses Segment ist sehr interessant, weil wir in Schweden den Nerv der Konsumenten getroffen haben. Der Perlwein Pink Bubbly hat es im Rosé-Segment innerhalb kürzester Zeit auf Platz zwei geschafft“, erläutert Nikolaus Schritz. In Zukunft will Reh Kendermann weitere Märkte behutsam erschließen.

Restrukturierung abgeschlossen – Zukunft eingeleitet
Vor allem in Folge veränderter Rahmenbedingungen auf den internationalen Absatzmärkten hatte Reh Kendermann in den zurückliegenden Geschäftsjahren Umsatzeinbußen hinnehmen müssen, aber bereits 2011 eine umfangreiche Restrukturierung eingeleitet. „Der Weg war keineswegs einfach“, sagt Nikolaus Schritz. „Wir haben harte Einschnitte vornehmen müssen, die einem Familienunternehmen nicht leicht fallen, welche aber zur Zukunftssicherung unseres Unternehmens absolut notwendig waren.“ Zudem hatte Reh Kendermann Prozesse optimiert und die Organisation insgesamt verschlankt, etwa 30 Stellen wurden abgebaut. „Unser Ziel war es aber nicht nur, die Kosten zu senken, sondern uns so aufzustellen, dass wir künftig wieder wachsen können“, hebt Nikolaus Schritz hervor. „Genau dies haben wir im abgelaufenen Geschäftsjahr erreicht.“

Auch künftig setzt Reh Kendermann auf eigene Marken und Premium-Own-Label. „Wir haben Pflänzchen wie WAKA WAKA, die noch zart sind, aber sich doch allmählich etablieren“, erläutert Alexander Rittlinger. „An dieses Konzept glauben wir und interessante nationale und regionale Listungen geben uns Recht.“ Einen neuen Trend sieht die Kellerei international und im deutschen Markt bei weinhaltigen Getränken. Hier arbeitet Reh Kendermann an verschiedenen Konzepten, die zur ProWein 2014 den Kunden und Partnern vorgestellt werden.

Investitionen in den Standort Gau-Bickelheim
Nachdem in den letzten Jahren vor allem in eine neue Flaschen-Füllanlage und eine neue Bag-in-Box-Anlage am Standort Bingen investiert wurde, so war im letzten Jahr der Standort Gau-Bickelheim Investitionsschwerpunkt. Hier wurde eine neue Entschwefelungsanlage samt neuer Heizung und Stromversorgung eingerichtet.

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