Auf ein Glas – der Blog

Sierra Madre

Die Sierra Madre GmbH mit Sitz in Hagen wurde 1995 gegründet und ist ein innovatives Import- und Vertriebsunternehmen für Spirituosen und mexikanische Lebensmittel.

Das Portfolio des inhabergeführten Unternehmens beinhaltet mehrere hochwertige und namhafte nationale und internationale Marken, zu denen u. a. Botucal, Ensō Japanese Whisky, Hayman’s of London, Don Papa Rum, Kyrö Distillery Company, Remedy Rum, Ron Prohibido und La Costeña gehören.

Der Erfolg von Sierra Madre basiert auf der Kombination von starken Marken und einem engagierten Team, das mit Know-How, Leidenschaft und Herz das Wachstum vorantreibt.

Ausgezeichneter, nachhaltig produzierter Gin aus Edinburgh: Lind and Lime

Bio Gin
Ausgezeichneter, nachhaltig produzierter Gin aus Edinburgh: Lind and Lime

Hergestellt wird der Gin in einer Destillerie in Edinburghs nautisch geprägtem Viertel Leith, wo früher schon die edelsten Weine per Schiff angeliefert und in vor Ort produzierte Flaschen gefüllt wurden.

In Deutschland ab sofort exklusiv bei Sierra Madre erhältlich – Bio-Gin voller Handwerkskunst

(mer) Lind and Lime ist ein Gin, in dem so viel mehr steckt, als ein ausbalancierter Geschmack aus Wacholder, Limette und rosa Pfefferkörnern. Denn in jeder einzelnen Flasche steckt eine ganze Menge an Geschichte, die genau genommen schon im Jahr 1716 mit der Geburt eines schottischen Helden beginnt, den kaum jemand kennt: Dr. James Lind.

Lind war sowohl Chirurg als auch Schiffsarzt bei der Royal Navy und dafür verantwortlich, dass die Lebenserwartung britischer Seemänner enorm anstieg. Er entdeckte eine Behandlungsmethode für „Skorbut“. Eine wichtige Rolle bei der von ihm entwickelten Therapieform spielten Zitrusfrüchte, daher auch der Name des Produktes: Lind and Lime.

Seit 2017 huldigt eine Gruppe junger Menschen dieser für die britische Seefahrt so bedeutenden Person standesgemäß mit einem Gin. Aber nicht mit irgendeinem, sondern mit einem klassischen London Dry Gin, der einem eigentlich einfachen Rezept folgt, das handwerklich perfekt umgesetzt wird.
Allen voran von Master Distiller Andy, der in einem 500 Liter fassenden und mit reinem Ökostrom betriebenen Brennkessel ein Bio-Weizendestillat mit insgesamt sieben Botanicals, alle ebenfalls hundertprozentig biologisch, veredelt.

Zuerst werden die trockenen Botanicals im Getreidealkohol über Nacht mazeriert. Anschließend werden die Limettenschalen hinzugefügt und destilliert. Der Gin wird mit Wasser auf eine Trinkstärke von 44 % Vol. Alkohol gebracht und ruht ein paar Tage. Ist die Reifezeit vollendet, geht es für den Wacholderbrand in kunstvoll gefertigte und eigens designte Flaschen. Der Nachhaltigkeit zur Liebe, wird bei der Verpackung auf Plastik verzichtet. So kommen nur Glas, Kork und Papier zum Einsatz, die für sich betrachtet schon Kunstwerke sind und ebenfalls eine Reminiszenz an die Handels- und Seefahrt-Historie darstellen.

Hergestellt wird der Gin in einer Destillerie in Edinburghs nautisch geprägtem Viertel Leith, wo früher schon die edelsten Weine per Schiff angeliefert und in vor Ort produzierte Flaschen gefüllt wurden. Die „Leith Glass Works“ sind zwar schon seit über einem Jahrhundert Vergangenheit, leben nun aber als Prägung auf dem Boden der edlen Lind and Lime Glasflaschen wieder auf.

So schließt sich der Kreis für eine geschichtsträchtige Spirituose, für die in Deutschland ein neues Kapitel beginnt. Bisher von Bottle Rocket Berlin vertrieben, ist Lind and Lime ab dem 15.11.2020 exklusiv bei der Sierra Madre GmbH zu beziehen.


Ansprechpartner:
Guido Klaumann
Telefon: 02331 37756-0
g.klaumann(at)sierra-madre.de
https://www.sierra-madre.de





Honorarfreie Veröffentlichung für redaktionelle Zwecke. Abdruck oder Veröffentlichung im Internet bitte unter Angabe der Quelle (mer/sierra-madre.de). Belegexemplar erbeten.

 

 

Ausgezeichneter, nachhaltig produzierter Gin aus Edinburgh: Lind and Lime

Hergestellt wird der Gin in einer Destillerie in Edinburghs nautisch geprägtem Viertel Leith, wo früher schon die edelsten Weine per Schiff angeliefert und in vor Ort produzierte Flaschen gefüllt wurden.