Auf ein Glas – der Blog

Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM)

VDM – Verband Deutscher Mineralbrunnen
Der Verband Deutscher Mineralbrunnen e.V. (VDM) vertritt die politischen und wirtschaftlichen Interessen von mehr als 200 deutschen Brunnenbetrieben. DerOrganisationsgrad der Branche beträgt nahezu 100 Prozent.

Der Verband wurde 1904 gegründet. Von Beginn an war es seine Aufgabe, diegemeinsamen Interessen der Mineralbrunnenbranche zu vertreten und vor allemdie Qualitätspolitik der Brunnen zu unterstützen. Eines seiner wichtigsten Ziele istseit jeher, einheitliche Standards für die Qualität von natürlichem Mineralwasserzu schaffen.

Die mittelständische Struktur prägt die Arbeit des Verbands. Sie ist zudem ein Indizfür die bodenständige und solide Ausrichtung der Betriebe. Insgesamt beschäftigendie Brunnenbetriebe rund 13.000 Arbeitnehmer. Sie sind damit einer dergrößten Arbeitgeber der Getränkeindustrie.

Ohne Umwege zu mehr Wohlbefinden – die Bioverfügbarkeit von Mineralwasser

Mineralwasser
Ohne Umwege zu mehr Wohlbefinden – die Bioverfügbarkeit von Mineralwasser

Ebenso wie Vitamine kann der Körper Mineralstoffe nicht selbst produzieren, sondern muss sie regelmäßig über Nahrung und Flüssigkeit aufnehmen. Quelle: Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM)

(mer) Beim Thema Wohlbefinden punktet natürliches Mineralwasser gleich doppelt: Als kalorien- und allergenfreier Durstlöscher füllt es den Flüssigkeitsspeicher auf und liefert zugleich lebensnotwendige Mineralstoffe wie Magnesium, Natrium oder Calcium in gelöster Form, wodurch sie vom Körper direkt aufgenommen und verwertet werden können.

Ohne Mineralstoffe läuft im menschlichen Körper nichts: Sie sind an fast allen Stoffwechselvorgängen beteiligt, für die Regulation des Wasserhaushaltes zuständig und unterstützen wichtige Nervenfunktionen sowie die Versorgung des Gehirns. Ebenso wie Vitamine kann der Körper Mineralstoffe nicht selbst produzieren, sondern muss sie regelmäßig über Nahrung und Flüssigkeit aufnehmen.

Die Lösung liefert im wahrsten Sinne des Wortes natürliches Mineralwasser, denn Mineralien wie Natrium, Calcium, Magnesium, Chlorid, aber auch Eisen, Zink und Phosphor liegen hier schon in gelöster Form vor. Grund ist der lange Entstehungsprozess von Mineralwasser: Das Naturprodukt hat beim Durchströmen verschiedener Boden- und Gesteinsschichten in manchmal Hunderten von Jahren bereits ganze Arbeit geleistet und verschiedene Mineralstoffe und Spurenelemente aus den Gesteinen gelöst oder auch mit ihnen ausgetauscht. Das Ergebnis ist natürliches Mineralwasser als ein sofort trinkfertiger, wertvoller „Mineralstoff-Mix“.

Die Mineralstoffe und Spurenelemente im Mineralwasser können vom Körper besonders schnell aufgenommen und verwertet werden – Ernährungswissenschaftler sprechen dabei von einer „hohen Bioverfügbarkeit“. Am besten verwertet werden die Stoffe in kleineren Portionen: Regelmäßiges Trinken von Mineralwasser über den Tag verteilt ist also ideal. Der Bedarf von Mineralstoffen ist für jeden Menschen ganz individuell und abhängig von Faktoren wie Alter, Lebenssituation und Lebensstil. Aber jeder braucht sie für das körperliche und geistige Wohlbefinden.

Gemäß der Mineral- und Trinkwasserverordnung (MTVO) beinhalten calciumhaltige Mineralwasser mehr als 150 Milligramm pro Liter, magnesiumhaltige Mineralwasser haben mehr als 50 Milligramm pro Liter, als natriumhaltiges Mineralwasser bezeichnet man Mineralwasser mit mehr als 200 mg pro Liter. Weitere Informationen über Mineralstoffen in natürlichem Mineralwasser finden Sie unter www.mineralwasser.com


Pressekontakt:
IDM – Informationszentrale Deutsches Mineralwasser
c/o WPR COMMUNICATION GmbH & Co. KG
E-Mail: mineralwasser(at)wprc.de
Tel: 01805 453333 / Fax: 02241 23407-10


Honorarfreie Veröffentlichung für redaktionelle Zwecke. Abdruck oder Veröffentlichung im Internet unter Angabe der Quelle: Mercurio Drinks - Pressemitteilungen aus der Getränkebranche (mer / VDM)

Ohne Umwege zu mehr Wohlbefinden – die Bioverfügbarkeit von Mineralwasser

Ebenso wie Vitamine kann der Körper Mineralstoffe nicht selbst produzieren, sondern muss sie regelmäßig über Nahrung und Flüssigkeit aufnehmen. Quelle: Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM)

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